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All Hallows´Even 2010

Schon letztes Jahr waren wir auf diesem tollen Event der Erfurter. Dieses Jahr haben wir durch Zufall und Glück noch zwei der begehrten Plätze ergattern können.

Und es war mal wieder super – ein Event, das seinesgleichen sucht. Da schreibfaul, hier mal wieder unser Log:

Endlich! Der Tag ward gekommen, an dem die toten Seelen derer, die im letzten Jahr gestorben waren, an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren konnten…
Aber von Anfang an:
Schon im vergangenen Jahr wandelten wir wagemutig auf Susi´s Spuren an der Grenze zwischen den Welten. Doch leider vergebens.
Susi´s einzigsten Chance, ihren Verfolgern zu entkommen, bestand in ihrer Flucht hinüber in die andere Welt. Hierher konnten wir ihr damals nicht folgen.
Doch Susi´s Schicksal lies uns nicht mehr los…
Nach einigen Recherchen war klar: Wir müssen uns erneut in Gefahr begeben, diesmal jedoch die Grenze ins Reich der Toten überschreiten…
Dieses waghalsige Unterfangen, so war uns klar, ist nur in einer einzigen Nacht möglich, wenn die Schleier zwischen den Welten am dünnsten sind. Diese Nacht ist All Hallow´s Even.
Wir bereiteten uns ausgiebig auf diese eine besondere Nacht vor, schnitzten zum Beispiel eine Kürbisfratze um uns die bösen Geister vom Leib zu halten.
Helle Lichter, welche uns freundlich gesinnt schienen, erleuchteten uns den Weg zum geplannten Treffpunkt. Dort hatten sich auch schon die eine oder andere gruselige Gestalt versammelt. Für uns ein weiteres Zeichen: Dies ist der richtige Ort um den Übergang in die andere Welt zu wagen.
Ein hässliches Weib am Feuer enthüllte uns noch ein Ritual, welches wir vollziehen müssten um in die andere Welt übertreten zu können. Auch gab sie uns den einen oder anderen weisen Ratschlag. Nur viel Glück für unser Unterfangen wollte sie uns nicht wünschen. Denn man wünscht einem dem Tode Geweihten kein Glück.
Nachdem das gruselige Blutopfer vollzogen worden war, konnten wir in die Unterwelt eintreten. Die Suche nach Susi konnte beginnen.
In der Unterwelt trafen wir auf Geister: Gutartige Wesen, die uns hilfreich zur Seite standen, aber auch bösartige Geister, welche versuchten uns zu verwirren und vom rechten Wege abzubringen.
Aber auch Kakerlaken, Würmer, Schleimgruben und Glibberfallen konnten uns in unserem Bestreben nicht stoppen: Susi wieder zurück auf unsere Seite zu holen, bevor sie für immer in dieser Welt gefangen bleibt.
Schlussendlich hatten wir es wahrhaftig geschafft. Wir hatten alle Symbole zusammen und konnten so Susi´s Namen aus dem Buch der Toten löschen. Endlich! Sie war frei!
Zurück in unserer Welt konnten wir mit einem Becher Punsch und leckerem heißen Apfeltee den kalten Schatten der Unterwelt am Lagerfeuer vertreiben.So, und nun unser Fazit:
Da wir durch den Vorgängerevent ja schon in hohem Maße gespoilert ankamen, hatten wir in diesen Event natürlich hohe Erwartungen gesetzt. Und unsere Erwartungen wurden auf der ganzen Linie übertroffen.
An dieser Stelle schon mal ein riesen – dickes Lob an das gesamte Orga – Team. Was hier mal wieder geleistet wurde, wird seinen Schatten voraus werfen.
Die Geschichte und die einzelnen Stationen waren mal wieder mit viel Erfindergeist und Liebe zum Detail umgesetzt. Auch wenn wir an einer Station zuerst auf das kleine Arschloch getippt hatten, was sich leider als falsch erwies, konnte die Runde gut und flüssig absolviert werden. Hoffentlich haben die kleinen Krabbeltiere die Nacht gut überstanden und wusseln noch munter weiter.
Auch für die leibliche Versorgung der „Grenzwandler“ war bestens gesorgt. Da gab es paralysierte Mäuse, abgehackte Hände und Finger, schimmeligen Kuchen, Knochen zum lutschen, blaue Würmer, Augensuppe und, und, und.
Das hässliche Weib am wärmenden Feuer hat es mal wieder geschafft, und nach nur wenigen Worten vollkommen in ihren Bann zu ziehen und das schrille Gelächter tat sein übriges. Vielen Dank Nadine!
Auch möchten wir uns recht herzlich für die wunderschöne Coin bedanken, die wir für unsere Schnitzeule gewonnen haben. Darüber haben wir uns wahnsinnig gefreut und Ratterine kann die Coin immer noch nicht wieder aus der Hand legen. (Für alle, die die Coin zwar bewundert, aber sich die Nummer nicht notiert haben, schreibt uns einfach an).
Besagter Kürbis wird hier noch ein, zwei Tage (oder Nächte) die Nachbarskinder erfreuen, bevor auch er leider den Weg allen Irdischen gehen muss.

Trotz der Nachricht, das es 2011 keinen Halloween Event von sectio aurea & Team geben wird, hoffen wir darauf. Vielleicht findet sich jemand, der die Serie fortführen wird.

 

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Verfasst von - 6. November 2010 in Uncategorized

 

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Unsere 900 – oder einfach genial!

Neunhundert Caches. Das musste natürlich wieder etwas besonderes werden. Nach diversen Feierlichkeiten zusammen mit unseren Cacherfreunden, dem errorkommando, machten wir uns also auf zum Nacht-LP: Hummelshain (GC2FZZ2)

Und wir waren .. sprachlos. Ein extrem geiler Cache, der des Nächtens umso gruseliger ist. Zur Verdeutlichung (und weil ich irgendwann schreibfaul werde) hier unser Log:

900 Founds!
Das sollte natürlich wieder ein besonderer Cache werden und wir wurden hier auf keinen Fall enttäuscht. Zusammen im bewährt / beliebten Team mit dem errorkommando hatten wir uns diesen Cache als krönenden Abschluss unserer heutigen Feierlichkeiten herausgesucht.
Durch diverse Nebelbänke und Rehe auf der Fahrbahn waren unsere Sinne schon bis zum Anschlag geschärft als wir gegen 23 Uhr an der Location ankamen. Also die besten Voraussetzungen um den Freunden zur späten Rettung zu eilen.
Nachdem auch wir kurz etwas irritiert durch das Licht im Schloss waren, wurden kurzerhand alle Lichter unsererseits gelöscht und wir schlichen in gespenstiger Dunkelheit („Vorsicht Stufen!“) zur ersten Stage.
Hier übermannte uns eine kurze Müdigkeit, die aber schnell niedergerungen wurde und auf gings zur nächsten Station. Wir gaben uns sozusagen „die Klinke in die Hand“.
Angekommen ein kurzer Schreckensmoment, bei uns funktionierte Station zwei scheinbar wie vom Owner böse erdacht. An der Stelle schon mal ein großes Lob. An der nächsten Station wurde nun erstmal ausgelost, wer die Tür öffnen soll…. der mit der großen Klappe? Oder der mit dem Special-Tool? Schlussendlich löschten wir die Lichter, öffneten die Tür und ….. .. leider nichts. Station drei funktioniert, wie von Vorcachern bereits beschrieben, leider nicht mehr. Vielleicht der Akku alle? Schade, schade. Aber mit der richtigen Intonierung („AaahhhHHH!“) konnten wir unseren Adrenalinspiegel auch so in die Höhe treiben und so ging es gut gepuscht auf die restlichen Freunde zu finden.
An der nächsten Station wurde erstmals unsere Kletterfreude gefragt, Knochenverbiegend kamen wir am „Opfer“ an, konnten aber im Moment nicht viel für ihn tun außer Luft zufächern und gut zureden. Manchmal soll das ja auch helfen. Dann der Hint für die nächste Stage: Ganz schön gewagtes Unterfangen der Freunde. Tollkühn verfolgen wir den Plan, übersahen aber leider einen Hinweis für´s Final, der sich fies in der Schachtel versteckte so das wir der Station am Ende noch einen Besuch abstatten mussten.
Okay, die Tools hatten wir jetzt, auf zum finalen Spektakel! Wenn nur das Bein nicht so schmerzen würde! Zum Glück fanden wir passendes Equipment, so das sich unsere anfängliche Befürchtung einer Amputation aufgrund eines gefährlichen Wundbrandes nicht bestätigten. An der letzten Stage angekommen, schlichen sich kurz Zweifel in unsere adrenalingepuschten Hirne. „Geht das überhaupt? Hilft mir danach ein Chiropraktiker und zahlt das die Kasse?“ Der gemeine letzte Hint wurde dann doch durch einen kriechenden Ratterich ans Lampenlicht befördert und so konnten die Finalkoordinaten fast ermittelt werden.
Nachdem wir unsere Tools wieder an Ort und Stelle verbracht hatten und die fehlende Info aus einer anderen Stage hatten, konnte sich auch die Dose nicht lange vor dem (Katzen)Auge verstecken. Müde, aber trotzdem glücklich, den Freunden zur Freiheit verholfen zu haben, schrieben wir unsere Einträge gegen 2 Uhr 17 (man beachte die Zeitumstellung, also laut GPS um 1 Uhr 17) und verließen, nur beschienen durch einen halben Mond, die Location.
Schnell das Navi an, laut dem wir schon vor 12 Minuten zuhause hätten sein sollen (siehe Logzeit!), und nach weiteren vier Rehen und einem Fuchs gegen Viertel Vier (oder Drei) kaputt aber höchst zufrieden Zuhause angekommen.Fazit: Ein extrem geiler Cache, höchstes Lob an die Owner! Die einzelnen Stationen sind mit viel Liebe zum Detail und Fertigkeit ausgearbeitet, so macht Cachen Spaß! Schade nur, das einige Stationen nach nur einem Monat und dreißig Teams schon arg lädiert sind.

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2010 in Uncategorized

 

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Neues Equipment – P14

Endlich!

Mit der Zeit wird man ja immer vergesslicher oder der Gutschein befand sich immer auf dem falschen Rechner… nun haben wir es endlich geschafft unseren 30 Euro Gutschein vom FotoCointest bei adventure-caching.de einzulösen. Eine Led Lenser P14 sollte es werden und diese Woche kam das heiß ersehnte Stück nun endlich an. Abends wurde dann gleich mal der Fuchs damit aus seinem Bau geholt (so erschien es uns jedenfalls) und am Wochenende haben wir Gera´s Unterwelt damit ein Stückchen heller gemacht. Alles in allem ein feines Teil, was in der Ausrüstung bis jetzt definitiv fehlte.

Nochmal Danke an alle Beteiligten!

 
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Verfasst von - 19. September 2010 in Uncategorized

 

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