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mygeotools.de

Die Internetseite wird dem einen oder anderen vielleicht schon bekannt vorkommen:
Mygeotools.de

Um sich bei allen Besuchern, Lesern, Abonnenten, Followern und Fans bedanken, hat mygeotools ein Gewinnspiel mit vielen hochwertigen Preisen ins Leben gerufen (01.02. – 28. 02. 2011) .

1. Preis: 1x Garmin GPS Gerät Oregon 550t mit Europa-Karte

2. Preis: 1x LED Lenser M7R

3. Preis: 1x Premium-Mitgliedschaft für Geocaching.com für 1 Jahr

Allen, die teilnehmen wollen, wüschen wir viel Glück!

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Verfasst von - 2. Februar 2011 in Geocaching

 

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Anklettern

Die ersten Sonnenstrahlen nach all dem Weiss und so waren wir am Wochenende in Glauchau zum „Anklettern“.

Mit der fachkundigen Unterstützung von der_krischan und FalconB waren wir auch schnell in die Materie eingewiesen und es konnte losgehen.

Der erste, knapp 15 Meter hohe Baum war relativ schnell bezwungen, der Muskelkater zeigte sich zum Glück erst am nächsten Tag. Und das Beste: die Gurte waren nun auch endlich eingeweiht!

Danach noch ein weiterer Baum und dann war der Tag auch schon wieder zu Ende, die Sonne ging unter und für einen Nacht T5er war es uns entschieden zu kalt.

Jetzt muss nur noch der Frühling endlich kommen!

 

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Jahreswechsel in Hamburg oder unsere 1000.

Der Jahreswechsel steht vor der Tür und da wir beide sowieso bis zum 30. bzw. 31. arbeiten mussten, stand dieses Jahr nur ein Kurztrip an.

Hamburg – Silvester schön am Hafen mit „doppeltem“ Feuerwerk und hoffentlich weniger Böllern (Nochmal ein blaues Auge? Nein, danke.)

Bereist die Anreise versprach recht abwechslungsreich zu werden, ca. 10 Tradis sollen hier für uns „along the route“ noch liegen.

Freitag, 12.30 Uhr gings dann los.

Endlich wieder cachen! Durch die Schneemassen der letzten Wochen war das hier bei uns eher ein Ding der Unmöglichkeit. Zum Glück kleben Autobahnmikros ja nicht nur an komplett vereisten Leitplanken, so das wir auf dem Weg nach Hamburg insgesamt 6 Dosen sammeln konnten.

Die Zeit war optimal ausgereizt un wir schlitterten fünf Minuten vor Rezeptionsschluss in unser Hotel.

Vor dem Event, der um 23.30 Uhr beginnen sollte, wollten wir noch dem Schotten einen Besuch abstatten, gaben aber nach dem dritten Laden auf.  Alle zu. Komisch, da der 31. doch ein ganz normaler Arbeitstag ist. Auf dem Weg von einem Mc zum nächsten haben wir dann wenigstens noch 2 Tradis mitgenommen.

Nun wurde die Zeit aber doch langsam knapp. Unseren Informationen zu folge sollte die Köhlbrandtbrücke erst ab 23 Uhr gesperrt werden, im Radio wurde aber etwas von 22. 30 erzählt.

Egal. Die Essenspläne wurden auf später vertagt (immerhin hatten wir frische Thüringer Roster im Gepäck) und wir machten uns auf gen Eventort.

An den Parkkoordinaten für GC2GZMD waren wir zunächst etwas unsicher. Überall Container und Krähne … nicht das wir mal wieder auf einem Betriebsgelände gelandet sind. Da wedelten auch schon Taschenlampen von links, zum Glück nicht die Hafenpolizei sondern Kaua und mschelter, die uns flugs auf den Parkplatz winkten. Da hatten wir gleich die richtigen Leute mit dem Grill gefunden!

Gemeinsam machten wir uns auf zum 1, 4 km entfernten EventOrt. Unterwegs trafen wir Curly-Balu und nocava und konnten zusammen auch noch einen FTF abstauben. Gegen 22. 40 Uhr kamen wir dann abgekämpft an und richteten uns ersteinmal „häuslich“ ein. Die Würste brutzelten auf dem Grill, der Sekt wurde sicherheitshalber schon mal entkorkt und als o Uhr das Nebelhorn eines nahen Frachters ertönte, konnten wir alle anstoßen. Prost Neujahr!

Feuerwerk im Wert von sicherlich einigen „Topo-Karte Deustchland“ wurden in den Himmel geschossen und gegen zwei Uhr in der Früh machten wir uns auf  zurück ins Hotel.

Am Samstag stand Sightseeing Hamburg auf dem Tagesprogramm. Und wie kann man das besser verbinden als mit den vier gelösten Mysteries in HH´s Innenstadt?  Leider lag da auch eine Menge Tradis auf dem Weg, so das sich die Fahrt immer wieder auf unerklärliche Art und Weise verzögerte. Unser Navi haben wir auf jeden Fall zur Verzweiflung getrieben.

Hervorzuheben ist hier auf jeden Fall eine kleine Serie von sieben Caches auf dem Gelände des Klinikum Eppendorfs. Angefangen beim Listing über die schön gestalteten Verstecke und Dosen wusste diese Serie zu gefallen und zu begeisern.

Und so kommt man schneller als gedacht an die 999 Funde…. und der 1000.?

Beim Event am Vortag wurde uns von mehreren Seiten der Cache  GC18182Voss – Margarine von mystphi ans Herz gelegt. Skurille Geschichte, schöne Stages und ein Final …. offensichtlicher geht´s nicht.  Das macht natürlich neugierig und wir haben diese, unsere 1000., nicht bereut. Leider wäre hier fast jedes Wort über das Final ein Spoiler, der die Überraschung verderben würde. Deshalb hier nur das: Es war hammergeil!

Leider war das der einzigste Cache des Owners auf unserem Trip, aber beim nächsten Besuch stehen die ganz oben auf unserer Liste.

So konnten wir gegen 22. 30 Uhr mit 1000 Caches im Gepäck müde, aber zufrieden, zurück zum Hotel schlittern.

Sonntag waren dann noch zwei weitere zentrale Mysteries auf unserer Karte und der eine oder andere obligatorische Tradi. Nach einem Besuch beim „Alten Schweden“ mussten wir uns leider auch schon wieder auf den Heimweg machen.

Auch hier warteten wieder Dosen am Wegesrand. Zum Glück, den bei 25 km zähfließenden Verkehrs ist man über jede Möglichkeit zum Beine vertreten dankbar.

Hier hat uns besonders dieser Cache gereizt: GC2CV99 Verklemmte Rohrpost. Auch wenn der Ort selber nicht so spektakulär ist wie man vielleicht meinen möchte, macht die Dose das auf jeden Fall wieder wett!

Schlussendlich konnten wir am Sonntag gegen 22 Uhr das Auto vor unserem Haus parken und mal wieder geschafft, aber glücklich nach Hause gehen.

Statistik:

  • ca. 1000 km
  • 25 km Stau
  • 6 Autobahnen
  • 90 Caches
  • eine Verletzung (mal wieder Ratterine)

 

 
 

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Auf ein neues dosenreiches Jahr!

Das Jahr ist nun fast vorbei und wir haben Dank des Schnees leider nicht mehr unsere 1000 im alten Jahr geschafft.  Mal sehen was uns Hamburg Zahlen-mäßig noch so beschert.

Für das neue Jahr sind wir bereits über einen tollen Event gestolpert: GC2000C Lost in MV 

Lost in MV findet auf dem Gelände des Technikvereins Pütnitz auf der Pütnitzer Halbinsel vor den Toren Ribnitz-Damgartens statt.
Auf diesem ehemaligen Militärflughafen zwischen Wiese, Wald und Wasser warten auf mehr als 526ha die ehemalige Landebahn, Fahrzeughallen, leerstehende Gebäude und Bunker darauf, von euch erobert zu werden!

Das klingt schon mal sehr vielversprechend. 😉

Und anschließend noch eine Woche Cachen auf Fehmarn?

Mal sehen. Das neue Jahr hat ja gerade erst begonnen.

 
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Verfasst von - 31. Dezember 2010 in Uncategorized

 

Blood Drop Geocoin

Für unseren Kürbis haben wir beim All Hallows´Even eine wunderschöne Coin gewonnen! Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei sectio aurea und dem gesamten Orga-Team!

Ratterines Blood Drop Geocoin

 
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Verfasst von - 6. November 2010 in Geocoin

 

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All Hallows´Even 2010

Schon letztes Jahr waren wir auf diesem tollen Event der Erfurter. Dieses Jahr haben wir durch Zufall und Glück noch zwei der begehrten Plätze ergattern können.

Und es war mal wieder super – ein Event, das seinesgleichen sucht. Da schreibfaul, hier mal wieder unser Log:

Endlich! Der Tag ward gekommen, an dem die toten Seelen derer, die im letzten Jahr gestorben waren, an den Ort ihres früheren Lebens zurückkehren konnten…
Aber von Anfang an:
Schon im vergangenen Jahr wandelten wir wagemutig auf Susi´s Spuren an der Grenze zwischen den Welten. Doch leider vergebens.
Susi´s einzigsten Chance, ihren Verfolgern zu entkommen, bestand in ihrer Flucht hinüber in die andere Welt. Hierher konnten wir ihr damals nicht folgen.
Doch Susi´s Schicksal lies uns nicht mehr los…
Nach einigen Recherchen war klar: Wir müssen uns erneut in Gefahr begeben, diesmal jedoch die Grenze ins Reich der Toten überschreiten…
Dieses waghalsige Unterfangen, so war uns klar, ist nur in einer einzigen Nacht möglich, wenn die Schleier zwischen den Welten am dünnsten sind. Diese Nacht ist All Hallow´s Even.
Wir bereiteten uns ausgiebig auf diese eine besondere Nacht vor, schnitzten zum Beispiel eine Kürbisfratze um uns die bösen Geister vom Leib zu halten.
Helle Lichter, welche uns freundlich gesinnt schienen, erleuchteten uns den Weg zum geplannten Treffpunkt. Dort hatten sich auch schon die eine oder andere gruselige Gestalt versammelt. Für uns ein weiteres Zeichen: Dies ist der richtige Ort um den Übergang in die andere Welt zu wagen.
Ein hässliches Weib am Feuer enthüllte uns noch ein Ritual, welches wir vollziehen müssten um in die andere Welt übertreten zu können. Auch gab sie uns den einen oder anderen weisen Ratschlag. Nur viel Glück für unser Unterfangen wollte sie uns nicht wünschen. Denn man wünscht einem dem Tode Geweihten kein Glück.
Nachdem das gruselige Blutopfer vollzogen worden war, konnten wir in die Unterwelt eintreten. Die Suche nach Susi konnte beginnen.
In der Unterwelt trafen wir auf Geister: Gutartige Wesen, die uns hilfreich zur Seite standen, aber auch bösartige Geister, welche versuchten uns zu verwirren und vom rechten Wege abzubringen.
Aber auch Kakerlaken, Würmer, Schleimgruben und Glibberfallen konnten uns in unserem Bestreben nicht stoppen: Susi wieder zurück auf unsere Seite zu holen, bevor sie für immer in dieser Welt gefangen bleibt.
Schlussendlich hatten wir es wahrhaftig geschafft. Wir hatten alle Symbole zusammen und konnten so Susi´s Namen aus dem Buch der Toten löschen. Endlich! Sie war frei!
Zurück in unserer Welt konnten wir mit einem Becher Punsch und leckerem heißen Apfeltee den kalten Schatten der Unterwelt am Lagerfeuer vertreiben.So, und nun unser Fazit:
Da wir durch den Vorgängerevent ja schon in hohem Maße gespoilert ankamen, hatten wir in diesen Event natürlich hohe Erwartungen gesetzt. Und unsere Erwartungen wurden auf der ganzen Linie übertroffen.
An dieser Stelle schon mal ein riesen – dickes Lob an das gesamte Orga – Team. Was hier mal wieder geleistet wurde, wird seinen Schatten voraus werfen.
Die Geschichte und die einzelnen Stationen waren mal wieder mit viel Erfindergeist und Liebe zum Detail umgesetzt. Auch wenn wir an einer Station zuerst auf das kleine Arschloch getippt hatten, was sich leider als falsch erwies, konnte die Runde gut und flüssig absolviert werden. Hoffentlich haben die kleinen Krabbeltiere die Nacht gut überstanden und wusseln noch munter weiter.
Auch für die leibliche Versorgung der „Grenzwandler“ war bestens gesorgt. Da gab es paralysierte Mäuse, abgehackte Hände und Finger, schimmeligen Kuchen, Knochen zum lutschen, blaue Würmer, Augensuppe und, und, und.
Das hässliche Weib am wärmenden Feuer hat es mal wieder geschafft, und nach nur wenigen Worten vollkommen in ihren Bann zu ziehen und das schrille Gelächter tat sein übriges. Vielen Dank Nadine!
Auch möchten wir uns recht herzlich für die wunderschöne Coin bedanken, die wir für unsere Schnitzeule gewonnen haben. Darüber haben wir uns wahnsinnig gefreut und Ratterine kann die Coin immer noch nicht wieder aus der Hand legen. (Für alle, die die Coin zwar bewundert, aber sich die Nummer nicht notiert haben, schreibt uns einfach an).
Besagter Kürbis wird hier noch ein, zwei Tage (oder Nächte) die Nachbarskinder erfreuen, bevor auch er leider den Weg allen Irdischen gehen muss.

Trotz der Nachricht, das es 2011 keinen Halloween Event von sectio aurea & Team geben wird, hoffen wir darauf. Vielleicht findet sich jemand, der die Serie fortführen wird.

 

 
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Verfasst von - 6. November 2010 in Uncategorized

 

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Unsere 900 – oder einfach genial!

Neunhundert Caches. Das musste natürlich wieder etwas besonderes werden. Nach diversen Feierlichkeiten zusammen mit unseren Cacherfreunden, dem errorkommando, machten wir uns also auf zum Nacht-LP: Hummelshain (GC2FZZ2)

Und wir waren .. sprachlos. Ein extrem geiler Cache, der des Nächtens umso gruseliger ist. Zur Verdeutlichung (und weil ich irgendwann schreibfaul werde) hier unser Log:

900 Founds!
Das sollte natürlich wieder ein besonderer Cache werden und wir wurden hier auf keinen Fall enttäuscht. Zusammen im bewährt / beliebten Team mit dem errorkommando hatten wir uns diesen Cache als krönenden Abschluss unserer heutigen Feierlichkeiten herausgesucht.
Durch diverse Nebelbänke und Rehe auf der Fahrbahn waren unsere Sinne schon bis zum Anschlag geschärft als wir gegen 23 Uhr an der Location ankamen. Also die besten Voraussetzungen um den Freunden zur späten Rettung zu eilen.
Nachdem auch wir kurz etwas irritiert durch das Licht im Schloss waren, wurden kurzerhand alle Lichter unsererseits gelöscht und wir schlichen in gespenstiger Dunkelheit („Vorsicht Stufen!“) zur ersten Stage.
Hier übermannte uns eine kurze Müdigkeit, die aber schnell niedergerungen wurde und auf gings zur nächsten Station. Wir gaben uns sozusagen „die Klinke in die Hand“.
Angekommen ein kurzer Schreckensmoment, bei uns funktionierte Station zwei scheinbar wie vom Owner böse erdacht. An der Stelle schon mal ein großes Lob. An der nächsten Station wurde nun erstmal ausgelost, wer die Tür öffnen soll…. der mit der großen Klappe? Oder der mit dem Special-Tool? Schlussendlich löschten wir die Lichter, öffneten die Tür und ….. .. leider nichts. Station drei funktioniert, wie von Vorcachern bereits beschrieben, leider nicht mehr. Vielleicht der Akku alle? Schade, schade. Aber mit der richtigen Intonierung („AaahhhHHH!“) konnten wir unseren Adrenalinspiegel auch so in die Höhe treiben und so ging es gut gepuscht auf die restlichen Freunde zu finden.
An der nächsten Station wurde erstmals unsere Kletterfreude gefragt, Knochenverbiegend kamen wir am „Opfer“ an, konnten aber im Moment nicht viel für ihn tun außer Luft zufächern und gut zureden. Manchmal soll das ja auch helfen. Dann der Hint für die nächste Stage: Ganz schön gewagtes Unterfangen der Freunde. Tollkühn verfolgen wir den Plan, übersahen aber leider einen Hinweis für´s Final, der sich fies in der Schachtel versteckte so das wir der Station am Ende noch einen Besuch abstatten mussten.
Okay, die Tools hatten wir jetzt, auf zum finalen Spektakel! Wenn nur das Bein nicht so schmerzen würde! Zum Glück fanden wir passendes Equipment, so das sich unsere anfängliche Befürchtung einer Amputation aufgrund eines gefährlichen Wundbrandes nicht bestätigten. An der letzten Stage angekommen, schlichen sich kurz Zweifel in unsere adrenalingepuschten Hirne. „Geht das überhaupt? Hilft mir danach ein Chiropraktiker und zahlt das die Kasse?“ Der gemeine letzte Hint wurde dann doch durch einen kriechenden Ratterich ans Lampenlicht befördert und so konnten die Finalkoordinaten fast ermittelt werden.
Nachdem wir unsere Tools wieder an Ort und Stelle verbracht hatten und die fehlende Info aus einer anderen Stage hatten, konnte sich auch die Dose nicht lange vor dem (Katzen)Auge verstecken. Müde, aber trotzdem glücklich, den Freunden zur Freiheit verholfen zu haben, schrieben wir unsere Einträge gegen 2 Uhr 17 (man beachte die Zeitumstellung, also laut GPS um 1 Uhr 17) und verließen, nur beschienen durch einen halben Mond, die Location.
Schnell das Navi an, laut dem wir schon vor 12 Minuten zuhause hätten sein sollen (siehe Logzeit!), und nach weiteren vier Rehen und einem Fuchs gegen Viertel Vier (oder Drei) kaputt aber höchst zufrieden Zuhause angekommen.Fazit: Ein extrem geiler Cache, höchstes Lob an die Owner! Die einzelnen Stationen sind mit viel Liebe zum Detail und Fertigkeit ausgearbeitet, so macht Cachen Spaß! Schade nur, das einige Stationen nach nur einem Monat und dreißig Teams schon arg lädiert sind.

 
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Verfasst von - 31. Oktober 2010 in Uncategorized

 

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